In Wien fand der Internet Summit statt, und eröffnet wurde er von der österreichischen Justizministerin Bandion-Ortner, die sich dann in diesem Umfeld auch zu folgender Aussage hinreissen lies:
Abgesehen davon, dass diese Aussagen an Naivität und Populismus kaum noch zu überbieten sind, sollen wir uns auch noch an dem völlig fehlgeleiteten und amateurhaften Model der deutschen Internetsperren orientieren. Ja, auch Österreich kann es schaffen, dass wir einen samtenen, löchrigen Vorhang vor das Verbrechen der Kinderpornographie hängen, damit wir uns ja nicht weiter damit auseinandersetzen müssen. Wegschauen war schon immer eine Stärke unserer politischen Granden. Ich kann mich wirklich schon nicht mehr wiederholen, aber es muss sein:
Sehr geehrte Frau Bandion-Ortner: LÖSCHEN statt sperren! Alles andere ist Verharmlosung dieser Verbrechen!
Wie ich soeben erfahren habe wurde eine Petition zur Wahrung der Netzneutralität gestartet und ich habe auch gleich unterschrieben, da sich die dort geforderten Punkte ziemlich gut mit meiner Auffassung decken.
Worum es bei Netzneutralität geht kann man in der deutschen Übersetzung des Petitionstextes lesen, den ich hier gerne von Netzpolitik.orgzitieren möchte:
1. Internetbenutzer haben das Recht, auf Inhalte ihrer Wahl zuzugreifen, sie zu senden und zu empfangen. 2. Internetbenutzer haben das Recht, Anwendungen und Dienste ihrer Wahl zu benutzen und auszuführen. 3. Internetbenutzer haben das Recht, Hard- und Software ihrer Wahl zu nutzen, wenn sie das Netz nicht schädigt. 4. Internetbenutzer haben das Recht, gemäß den Prinzipien des freiem Markt zwischen Netzwerk-, Anwendungs-, Service- und Inhalte-Anbieter zu wählen. 5. Internetbenutzer haben das Recht auf diskriminierungsfreien Zugang zum Internet. Weder dürfen bestimmte Anwendung oder Dienste blockiert werden, noch dürfen bestimmte Sender oder Empfänger vom freien Datenverkehr ausgeschlossen werden. Provider dürfen nicht bestimmte Dienste behindern oder sperren, noch dürfen sie bestimmte Inhalte oder Anwendeungen bevorzugen. Insbesondere dürfen sie nicht Dienste blockieren, die in Konkurrenz zu ihren eigenen Serviceleistungen stehen. 6. Internetnutzer haben ein Recht auf einen Anschluss mit festgelegtem Datendurchsatz und ebensolcher Qualität. Die Provider müssen offen darlegen, wie sie den Netzwerk-Verkehr verwalten.
Um diese Punkte möglichst bald in der EU zu verankern bedarf es auch euerer Unterschrift!
In a recent post I showed a way to stream video and audio data to Icecast2 through VLC. Being curious if there is no better way (especially getting rid of the dependency on Qt) I discoverd, that the GStreamer framework serves such purposes very well. It was relatively easy to come up with a processing chain which at its end streams it’s content to an Icecast2 instance:
I received this invitation today through email from administration at college. They want to inform me that there is a event happening there which will be all about usability in modern technology.
The invitation was sent out as a single huge JPEG file and the text in the email contained no information on what is shown on the image. This may have no impact on me, but it reduces usability (and of course accessibility) for sight impaired persons in a dramatic way!
Image that was sent out to advertise the event
Big funky images only are no appropriate way to advertise an event focused on usability, thus you FAIL “World Usability Day“!