Unter http://www.arstdesign.com/articles/OOXML-is-defective-by-design.html wird recht ausführlich geschildert, mit welchen Problemen bzw. katastrophalen Designfehlern man bei der Verarbeitung von OOXML-Dokumenten mit einer fremden Anwendung zu rechnen hat.
Microsoft preist sein neuestes Office-Format ja wegen seiner “Offenheit” und seiner “Weiterverarbeitbarkeit” in Anwendungen von Drittherstellern. Wenn ich mir dann aber die Rundungsfehler ansehe, die im XML-Body der Dokumente auftauchen, jedoch in Excel wie von Geisterhand korrigiert werden, frage ich mich schon, wer denn mit diesem schlechten Scherz etwas anfangen soll?
Jeder, der sich mit der Thematik beschäftigt sollte sich die Fallbeispiele auf dieser Seite ansehen!
Posted: August 27th, 2007
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Ich bin gerade zurück vom Thementag Groupwise auf der Uni Regensburg. Dort wurde auch das Thema “konsistentes Backup eines Groupwise-Postoffice” diskutiert.
Einer der Ansätze war es, den Postoffice-Agent (POA) vor dem Backup kurz herunter zu fahren, um einen Snapshot des Dateisystems zu erzeugen. Da ich dies schon auf einigen Systemen erfolgreich eingesetzt habe (Backup von PostgreSQL) habe ich hier auf der MedUni gleich ein Testsystem mit FC-Anbindung an das SAN aufgebaut. Auf der HP EVA 8000 wurde ein Volume mit 400GB erzeugt und für den Testserver zur Presentation freigegeben.
Mit den Multipath-Tools für das Device-Mapper-System (SLES-Package multipath-tools) wurde mit folgender Konfiguration ein entsprechendes Device erzeugt:
defaults {
multipath_tool "/sbin/multipath -v0"
udev_dir /dev
polling_interval 10
default_selector "round-robin 0"
default_path_grouping_policy multibus
default_getuid_callout "/sbin/scsi_id -g -u -s /block/%n"
default_prio_callout "/bin/true"
default_features "0"
rr_min_io 100
rr_weight priorities
failback immediate
}
multipaths {
multipath {
wwid 3600508b400104f560000900000060000
alias si078_migr
path_grouping_policy multibus
path_checker readsector0
path_selector "round-robin 0"
failback manual
rr_weight priorities
}
}
devices {
device {
vendor "HP"
product "HSV200"
path_grouping_policy group_by_prio
getuid_callout "/sbin/scsi_id -g -u -s /block/%n"
path_checker tur
path_selector "round-robin 0"
features "1 queue_if_no_path"
hardware_handler "0"
failback immediate
rr_weight priorities
prio_callout "/sbin/mpath_prio_alua %d"
}
}
Mittels `multipath -ll` wurde das entsprechende Device unter /dev/disk/by-name/si078_migr erzeugt.
Um dieses Device beim Booten zu erzeugen müssen die Services boot.multipath und multipathd gestartet werden:
chkconfig boot.multipath on
chkconfig multipathd on
Wenn man jedoch nun auf diesem Device ein LVM einrichten will, wird man beim Erstellen der PV schon bald auf einen fehler stoßen:
si078:~ # pvcreate -vf /dev/disk/by-name/si078_migr
Wiping cache of LVM-capable devices
Wiping internal VG cache
Device /dev/disk/by-name/si078_migr not found.
Der grund dafür ist, dass das LVM-System ein Device-Mapper-Gerät nicht als passend für ein LVM sieht. Um dies zu ändern muss man in der /etc/lvm/lvm.conf folgende Zeile eintragen:
types = [ "device-mapper", 1 ]
Sollte man keine lvm.conf haben, so kann man sie recht einfach aus der Live-Konfiguration des Systems erstellen:
lvm dumpconfig >/etc/lvm/lvm.conf
Danach sollte das Anlegen der PV problemlos funktionieren.
Posted: August 27th, 2007
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In aller Früh machten Chrisi und ich uns auf dem Weg, um meinen Vater, der für eine Woche auf die Tuchmoaralm im Sölktal übersiedelt ist, zu besuchen. Die Anfahrt war schon atemberaubend, als wir in die Gegend um Liezen kamen. Wir ließen das Auto im Tal auf einem Parkplatz stehen und wanderten von dort auf die Tuchmoaralm. Oben angekommen trafen wir auch sogleich auf meinen Vater, der fleißig bei der Almhütte arbeitete. Wir stärkten uns bei gutem Butterbrot und Steirerkas (Geschmackssache) und warteten einen kleinen Regenschauer in der Hütte ab. Dann machten wir uns auf den Weg zum Schwarzensee, der noch etwas höher als die Alm liegt. Jedoch überraschte uns mitten am Berg ein neuerlicher, sich ankündigender Regen, was uns dazu zwang, kurz vor der Seekarlscharte umzukehren. Der Regen setzte ein, als wir die Hütte wieder erreichten. Da an einen zweiten Anlauf für den Aufstieg nicht zu denken war, blieben wir noch etwas auf der Alm, und genossen die Landschaft. Am späten Nachmittag gings dann wieder ins Tal und mit dem Auto dann auf der Rückfahrt durchs Gesäuse und an Wildaplen vorbei über den Seeberg und den Pogusch nach Kindberg.
Aber, wir kommen wieder auf die Tuchmoaralm, wenn das Wetter etwas stabiler sein sollte. Den Schwarzensee will ich unbedingt sehen …






































Posted: August 14th, 2007
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