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Serving fonts across domains with Apache

I'm serving the fonts used in on of my major web applications from a different subdomain that my application itself runs from. The domains are like this:

  • www.example.org for the application
  • static.example.org for all static content (JS, CSS, PNG/JPEG and of course WOFF for the fonts)

When testing this with Firefor 10 (yeah I know, but it's still the version officially supplied by Debian) I noticed that none of the fonts loaded from static.example.org were displayed correctly. The reason for this is that the requests that fetch the fonts from a different domain are considered to be CORS requests. Those types of requests, in such a simple sceanrio as fetching fonts, expect a header to be present in the HTTP response from the foreign domain (e.g. static.example.org).

This header is called Access-Control-Allow-Origin and can have a value of "*" to allow all domains to access this resouce (e.g. the fonts). To statically set this header for each response to a requested font on static.example.org one can use the following configuration snippet for Apache:

AddType font/ttf .ttf
AddType font/otf .otf
AddType application/vnd.ms-fontobject .eot
AddType application/x-font-woff .woff
<FilesMatch "\.(ttf|otf|eot|woff)$">
    <IfModule mod_headers.c>
        Header set Access-Control-Allow-Origin "*"
    </IfModule>
</FilesMatch>
<IfModule mod_expires.c>
    Header set cache-control: public
    ExpiresActive on
    ExpiresByType font/ttf "access plus 1 year"
    ExpiresByType font/otf "access plus 1 year"
    ExpiresByType application/vnd.ms-fontobject "access plus 1 year"
    ExpiresByType application/x-font-woff "access plus 1 year"
</IfModule>

This excerpt from my configuration sets the header on each response and also assigns the correct MIME type together with a cache control that can be considered sane for something as static as fonts.

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Sponsion

Nach 9 Semestern ist es geschafft, der akademische Grad Diplom-Ingenieur ist erreicht. Die Verleihung fand im Rahmen einer Zeremonie in dem Minoritensaal in Graz statt.

Anschliessend wurde noch im privaten Rahmen im Schlossbergrestaurant gefeiert.

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Winterliche Kutschenfahrt in Wildalpen

Lange hat es gedauert, aber im Februar 2013 waren wir endlich in der Lage, unseren Gutschein für eine romantische Kutschenfahrt im tief verschneiten Seitental bei Fachwerk/Wildalpen einzulösen.

Bei frostigen Temperaturen im Minus-Bereich fuhren wir mit einem Gespann aus zwei Haflingern und gewärmt von heißem Tee durch eine wunderschöne Winterlandschaft in einem fast unbewohnten Seitental.

Ein sehr zu empfehlender Ausflug, wenn man etwas gemütlich-romantisches für Winterwochenenden sucht.

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Ski-WM 2013 in Schladming

Am 14. und 15. Februar 2013 waren wir bei Christine in der Ramsau zu Besuch. Grund war die Ski-WM, wo wir uns die Durchgänge im Riesentorlauf der Damen und der Herren angesehen haben. Wir hatten großes Glück mit dem Wetter, das fast durchgehend sonnig war, auch die Plätze auf der Tribüne waren relativ angenehm, auch wenn man recht früh dort sein musste, um sich die Plätze zu sichern.

Wir freuen uns schon, wenn wir vielleicht im kommenden Winter uns zu einem Ski-Urlaub in der Ramsauer Gegend auf machen.

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New GPG key: transition statement

The following statement can also be downloaded in plain text.

-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE-----
Hash: SHA1

In order to become a Debian Maintainer I need to switch to a stronger
RSA GnuPg key. As my old one was only a 1024 DSA key I therefor switched
to a new 4096 bit RSA key, one sign-only and one enxcryption-only as
recommended on the Debian Wiki.

My old key will continue to be valid till it expires on 2013-04-22, but I'd
prefer all new correspondence to use the new one. I'll also be switching
my outgoing signatures (email and code) onto the new key. For this
to work well, I'd like my new key to be re-integrated into the web of
trust. So, I've signed this message with both the old and the new
keys, to certify the transaction.

The old key was:

pub   1024D/314C5066 2008-04-23 [expires: 2013-04-22]
    Key fingerprint = 4A42 A0D1 894E BA8B 6075 5791 789D F3D7 314C 5066

And the new key is:

pub   4096R/51C7B5B6 2013-03-01
    Key fingerprint = D881 2F40 6532 0B8D CA3C EF18 694C ADEF 51C7 B5B6

To fetch my new key from a public key server, you can simply do:

gpg --keyserver pool.sks-keyservers.net --recv-key 51C7B5B6

If you already know my old key, you can now verify that the new key is
signed by the old one:

gpg --check-sigs 51C7B5B6

If you don't already know my old key, or you just want to be double
extra paranoid, you can check the fingerprint against the one above:

gpg --fingerprint 51C7B5B6

If you are satisfied that you've got the right key, and the UIDs match
what you expect, I'd appreciate it if you would sign my key:

gpg --sign-key 51C7B5B6

Lastly, if you could upload these signatures, I would appreciate it.
Please could you just upload the signatures to a public keyserver directly:

gpg --keyserver pool.sks-keyservers.net --send-key 51C7B5B6

Please let me know if there is any trouble, and sorry for the
inconvenience.

Thanks
    Michael Fladischer <FladischerMichael@fladi.at>
-----BEGIN PGP SIGNATURE-----
Version: GnuPG v1.4.12 (GNU/Linux)

iQIcBAEBAgAGBQJRMHCYAAoJEGlMre9Rx7W2v7kP/3Cf6zngcio3veTRciSZ+reP
s8ukrtph/iR0aBPheQX+fTfYbcTzTSrggIC2wUUIJFh55vyKX2OirEsG66YFIu3w
QBsOlOgmKLygOCyhd3ZRcroShZR59qxmXzPaVnAV2M5Jr2Vq526MhfS9C+A5UxSz
zPel994kcwyR8LP/JigOlpnZkSL61gUYLnQC8+wGQuMpvc3dSTfqFOdkpYzihclF
HCZRgssibn37wfC70ATWUPdqI+die9ufn0UoRuS196ZYGQd3b70KgagI6xW4bYXu
Ioa9Dccvay1NHpEPekqnSHy0FtrSmS9u6LHtNVA1Yx53rpubv9cbRtaPc2PDspMG
jYF3a6anQg/ds77HrudDrvDzcKgzAA97jzPpJ/AR8yFccVhKOFsaEy50jt14PEIG
fvB5ZT43BrkSAthsY64ZvlcYUzksNDDvzyv8aA6vUkHZO4ZnML7oxIW0fccPo+pW
x5uhvjVN2Aqy0NFhkfC9Dn893m0jNZYt4daEeQwPNgdI4z3rtNGJKmfE6PdZViA8
Io9m2hqITrH5QCv3gkRadIh5+BXdm+fbW1u2iavQES5OkK36xIChh7JV1JQpxvKt
1r4AABtYjjeaxjYtdDnGCYfspOlz2XvjR3shc9b2821boO7tBfaOsQBFxclQDSLW
hsFal9IScAVlFwERfdm+iEYEARECAAYFAlEwcJgACgkQeJ3z1zFMUGbfXACdGf4W
DZ7rACY3GPyxd4Epzun73VYAnREiFK5hBcN5dEKTuU9r61Oar88j
=voGd
-----END PGP SIGNATURE-----
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Bootsfahrt am Lake Louise

Nach unserer Wanderung im Johnston Canyon ging es weiter zu unserer Unterkunft in Lake Louise, der Deer Lodge. Diese liegt nur 5 Gehminuten vom Lake Louise entfernt. Der See selbst ist ein 3-4°C kalter Gletschersee, der aus dem umliegenden Eisfeldern gespeist wird. Die Gletscher reiben bei ihrer Wanderung feinen Felsstaub vom Untergrund ab und dieser wird vom Schmelzwasser in den See gewaschen, was diesem einen seltsam blau-milchigen Farbton gibt. Da wir für den Tag schon genug auf den Beinen waren, gings nun zur Hand-/Armarbeit über. Wir liehen uns ein Kanu und paddelten in Richtung der Gletscher auf den See hinaus. Das Wetter war perftekt für diesen kleinen Bootsausflug, zum Glück hatten wir genug Sonnenschutzcreme mit. Trotz dem warmen Wetter war der See aber ganz eindeutig zu kalt zum Baden :-)

Rund um den See erheben sich gewaltige Berge und wir mussten beim Paddeln ziemlich aufpassen,den Kurs zu halten, da die Aussicht uns einfachi immer wieder zu leicht ablenken konnte. Auf dem Rücken des Berges direkt neben dem See konnten wir dann auch schon unser Ziel für den nächsten Tag erspähen: das Lake Agnes Teahouse.

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Wanderung durch den Johnston Canyon

Am dritten Tag unserer Reise ging es Richtugn Lake Louise. Am Vormittag legten wir deshalb einen Zwischenstop am Johnston Canyon ein, der genau am Weg dorthin liegt. Der Canyon ist ähnlich wie die Bärenschützklamm ein durch eine Schlucht fließender Fluß, an dem man auf befestigten Wegen entlangwandern kann. Zwei spektakuläre Wässerfälle sind zu bestaunen und wenn man, wie wir, noch Motivation und Ausdauer übrig hat, kann am Ende des Canyons noch zu den Inkpots aufsteigen. Diese sind eine Gruppe von 5 Teichen mit glasklarem Wasser und sandigem Boden, durch den das Quellwasser von unten in die Teiche gepresst wird ud wodurch sich interessante Kreis-Muster am Boden der Teiche bilden. Auf dem Weg dorthin freundeten wir uns mit einem frisch verheitrateten Päärchen aus Ohio an, mit dem wir uns auf dem Hin- und auf dem Rückweg köstlich unterhielten.

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Wanderung auf die Sunshine Meadows

Am zweiten Tag, dem ersten, den wir in voller Länge im Banff National Park verbracht haben, ging es für uns zu einer Wanderung auf die Sunshine Meadows. Diese sind als die Alpen-Wiesen der Rockies bekannt. Anstatt mit dem Bus bis auf 2km an die Wiesen heranzufahren, entschieden wir uns für die Wanderungentlang dem Healy Creek in Richtung Healy Pass. Der Weg führt einem Bach entlang durch dichten Nadelwald. Das Mitführen von Bären-Spray wurde uns empfohlen. Entlang des Healy Creek stießen wir auf 2 schwarze Wölfe, die gemütlich durch das Unterholz von uns wegtrabten. Für ein Foto waren sie leider zu flink. Kurz davor hatten wir auch einen etwas seltsamen Moment, als wir aus Richtung des Baches ein tiefes Grollen hörten. Wir konnten das Tier, von dem es stammt durch das Dickicht nicht erkennen, wagten uns aber auch nicht näher heran, da es auch eine Bärenmutter mit Kindern sein hätte können. Einen Teil des Weges marschierten wir zusammen mit einem Wanderer aus Montreal, von dem wir uns dann in Richtung Simson Pass verabschiedeten. Von diesem Pass aus ging es dann weiter bergauf zum Monarch Viewpoint, von wo aus wir eine wunderbare Aussicht auf die Blumenwiesen der Sunshine Meadows geniessen konnten. Leider holte uns dort auch der Regen ein, der für den Tag verhergesagt worden war. Bei leichten Nieselregen machten wir uns dann noch auf den kurzen Abstieg zum Sunshine Valley, von wo es mit dem Bus wieder zurück zum Parkplatz ging.

Auf dem Rückweg nach Banff stießen wir dann noch auf drei Bergziegen, die gemütlich auf der Straße standen. Direkt in Banff, 700 Meter vor unserer Unterkunft sahren wir dann auch noch das, was uns (eigentlich zum Glück) während der Wanderung verborgen blieb: ein Schwarzbär tat sich 3 Meter abseits der Straße an einem Beeren-Busch gütlich und ließ sich genüßlich von den vorbeifahrenden Autos aus fotografieren.

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Kaminfeuer

Dass die Wahl beim Reservieren unseres Zimmers, in einer Lodge in Banff, auf eines mit offenem Kamin gefallen ist, hat sich heute bezahlt gemacht. Nach dem der Nachmittag verregnet und kalt war, haben wir das beste daraus gemacht und den offenen Kamin im Zimmer angetestet. Ich sage nur: wohlig warm!

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Mit der Gondel auf den Sulphur Montain

Nach unserer Ankunft in Banff ging es mit der Gondelbahn auf den Hausberg, den Sulphur Mountain. Von dort oben hat man einen wunderbaren Rundblick über das Städtchen Banff und die umliegenden Rockies. Wanderwege starten von der Bergstation zu den angliegenden Gipfeln und zur einer ehemaligen Forschungsstation. Dort auf der Bergstation hatten wir dann auch gleich unsere erste ernste Begegnung mit der einheimischen Fauna: ein Streifenhörnchen auf der Jagdt nach Essensresten.

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